Die typische Darstellung des Heiligen Laurentius ist die mit einem Rost. Weil er sich Kaiser Valerian widersetzte und ihm den Kirchenschatz nicht überließ, wurde er auf einen glühenden Rost gebunden, gefoltert und lebendig verbrannt. Als Namensgeber für die Lorenzkirche ist er auch an und in der Kirche mehrmals zu finden.

Das Original aus dem 14. Jahrhundert hing früher am Haus Lorenzer Platz 3 und landete nach 1945 mit Splitterschäden und ohne Rost im Germanischen Nationalmuseum. Seit 1978 hängt St. Laurentius am Haus Königstraße 17.


Für den Abguss der 152 Zentimeter großen Figur wurde der Rost nachgebildet. Nach am Original festgestellten Farbspuren wurde die Kopie auch bemalt.
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